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"Vote For Vein"

Einem Politikertrio gleich befindet sich VEIN oft auf Tournee. Im letzten Jahr legte das Trio tausende Kilometer zurück, spielte in 11 Ländern auf drei Kontinenten und entwickelte so sein neues Repertoire. VEIN war auf Stimmenfang, ist doch das Publikum essentiell für eine Band und verbreitete sein musikalisches Programm in zahlreichen Konzerten. Ein Programm, das die Vielseitigkeit sucht, das offen ist für Einflüsse aller Art, das bodenständigen Groove genauso beinhaltet wie schwebende Poesie, und das sowohl Humor als auch vertrackte Konstrukte mit einbezieht. Und unverkennbar zu VEIN gehört. So ist „VOTE for VEIN“ wohl das bisher farbigste und gleichzeitig kompakteste Album des Basler Jazztrios VEIN. Einerseits ist ja der Bezug zur Tradition ein wichtiger Bestandteil der VEINschen Spielphilosophie. Er wurde auf verschiedenen CDs Dokumentiert, so auf „VEIN- Standards NO Standards“ (2007) auf der sich ausschliesslich Jazzstandards befinden, oder auf „VEIN plays PORGY and BESS“ (2011) auf der die berühmte Jazzoper von George Gershwin neu bearbeitet wurde. Ebenfalls von traditionelleren Einflüssen geprägt sind die CDs „VEIN meets Glenn Ferris“ (2010) und das Live-Album „VEIN feat. Dave Liebman – LEMURIA“ (2013). Andrerseits wird VEIN von unbändiger Neugier und Experimentierlust vorwärtsgetrieben. Eigenkompositionen sind ein elementarer Bestandteil des Bandsounds. So befanden sich bereits auf dem Erstlingsalbum „VEINVEIN“ (2006) und auf „VEIN-Outstage“ (2008) ausschliesslich Stücke der VEIN-Musiker. In dieser Linie steht auch die neue CD „VOTE for VEIN“. Hier wird die Jazztradition weiterentwickelt, um viele Einflüsse erweitert, und in die Zukunft geführt. Sieben der zehn Kompositionen auf der CD beleuchten das Klaviertrio von verschiedensten Seiten. Sie reichen vom durchstrukturierten „Appearance and Speech“ zum Interplay-betonten „Dedicated to the Quintessence“, vom Rhythmisch komplexen „Toward the End of a Countertrend“ zum frei vorwärtspreschenden „No Change is Strange“, oder vom langsam schwebenden „Clear Light“ zum hyperschnellen „No We Can’t – Vote for Us Anyway“. Dazu befinden sich auf „VOTE for VEIN“ drei Solostücke, die je einem Instrument freien Raum zum Fantasieren lassen. In „A Very Alternative Draft“ etnwickelt das Schlagzeug einen skurrilen, aber treibenden Groove zu immer neuen Facetten; verschiedene Perkussionsinstrumente sind mit von der Partie. In „Eat the Rich“ kommuniziert der Bass auf verschiedenen Ebenen mit sich selbst und in „Love the Difference“ lässt das Piano impressionistische Landschaften entstehen. Bei all dieser Vielfalt wurde auch viel Wert auf verbindende Elemente gelegt. So spannt „VOTE for VEIN“ einen weiten Bogen um verschiedene Klänge und Konzepte eines Klaviertrios, bildet aber gleichzeitig ein geschlossenes Werk. Am 18. Oktober erscheint nun dieses neuste VEIN-Album. „VOTE for VEIN!“ heisst es dann! Man könnte auch sagen: anhören! Und geniessen...

 

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„Vote For Vein“

UNIT Records UTR 4453
Vertrieb D/A: JaKla/harmonia mundi

Michael Arbenz (p)
Thomas Lähns (b)
Florian Arbenz (dr)

Veröffentlichung:
18. Oktober 2013

[Info als PDF] - 2,5 mB

Cover in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität

Videoclip in deutsch

Videoclip in english

 

 

 

 
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