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Christoph Grab
“Raw Vision”

RAW VISION spielt dynamische, erzählerische Musik, ohne die archaische Kraft des Rhythmus zu vernachlässigen. Polyrhythmische Strukturen sind nicht nur Teil der Kompositionen, sondern auch der gemeinsamen Improvisationssprache, die sich die Band zusammen erarbeitet hat. Christoph Grab verbindet in seinem Spiel ein tiefes Gefühl für Melodik mit einer rauhen, bluesnahen Expressivität. Zusammen mit dem famosen Rhythmusgespann Silvan Jeger/Maxime Paratte und dem aussergewöhnlichen Berliner Gitarristen Frank Möbus spielt er packende Musik, voll frischer Ideen, mit viel Freiraum für die ganz persönlichen Geschichten der Solisten. Der deutsche Jazzjournalist (Jazzthing) Wolf Kampmann sagt über die neue CD von RAW VISION: „Das Komplexe kann oft so einfach sein. Christoph Grab kennt sich aus vor dem weiten Horizont zwischen Trash und Abstraktion. Auf seiner neuen CD vereint er beide Komponenten auf einen Punkt, der sich mit herkömmlichen Jazz-Floskeln nicht benennen lässt. Im Zusammenspiel von Saxofon, Gitarren, Akkordeon, Tuba und Rhythmusgruppe setzt der Schweizer sich leichtfüßig über alle Traditionalismen und Avantgardismen hinweg, um sein ureigenes Terrain zu definieren. Spannend, kurzweilig, detailverliebt und doch nie die große Architektur aus dem Blick verlierend – kurz: brisant!“ Christoph Grab (ts,as,bcl, composition) Christoph Grab genoss als erste musikalische Ausbildung während sieben Jahren klassischen Saxophonunterricht, ehe er sein Studium an der Swiss Jazz School Bern in Saxophon, Komposition und Arrangement absolvierte. Seine Lehrer und Mentoren waren unter anderen Andy Scherrer, Sal Nistico, Jerry Bergonzi, Joe Lovano und Dave Liebman. Viele Aufnahmen für Radio und Fernsehen, unzählige Tourneen und Konzerte in Europa und Afrika begleiten seitdem seinen Werdegang. Unter den den zahlreichen Musikern und Bands mit denen er auftrat sind so bekannte Namen wie Ray Anderson, Benny Golson, Louis Sclavis, Wolfgang Muthspiel, Irene Schweizer, Axel Dörner, Mark Egan, Danny Gottlieb, Harald Haerter und viele mehr. Christoph Grab ist zur Zeit mit seinen Projekten SCIENCE FICTION THEATER und RAW VISION international aktiv. Mit seinem vorherigen Jazz-Quartett CRYPTIC BLUES, hat er die vielgelobten Alben „PERSONAL“ und „CRYPTIC BLUES“ veröffentlicht. Neben seiner Arbeit als Freelancer in der Schweizer Jazzszene gehört er vielen festen Formationen an: Zurich Jazz Orchestra, SCIENCE FICTION THEATER usw. Seine intensive Beschäftigung mit Live-Elektronik und seine „hacked toys“ verschafften ihm auch Beachtung in der Elektronik- und DJ-Szene. Neben seiner aktiven Musikertätigkeit ist Christoph Grab seit 1998 Professor für Saxophon und Improvisation an der Muskkhiochschuile Zürich. Frank Möbus (git) Möbus studierte von 1985 bis 1989 am Berklee College of Music und hatte während dieser Zeit Unterricht in Jazzimprovisation bei Jerry Bergonzi. 1992 gründeten Rudi Mahall und er die Band Der Rote Bereich, mit welcher er international auftritt und bisher sieben Alben eingespielt hat. Er tourte mit Musikern wie Herb Robertson, Ray Anderson, Kenny Wheeler, Karl Berger, Louis Sclavis, Maria João, Till Brönner, Han Bennink, der RIAS Big Band und trat auch mit Kevin Coynes „Paradise Band“ auf. Im Projekt Azul von Carlos Bica arbeitet er seit 1993 mit Jim Black zusammen. Auch spielt er in Daniel Erdmanns Erdmann 3000 und ist Mitglied der Gruppen Rainer Tempel „Tempelektrisch“, Yuri Honing „Wired Paradise“, Paul van Kemenade 5tett und der Formation „AROMA“. 2003 wurde Möbus als Professor für Jazzgitarre und Ensemble an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar berufen. Seit 2007 arbeitet er auch als Dozent für Jazzgitarre an der Hochschule Luzern. Möbus komponierte auch die Filmmusik für Die Kachelzählerin von Hans Günther Brodmann und Rio Vermelho des Regisseurs Raquel Freire. Er arbeitete auch als Produzent. Silvan Jeger (b) Geboren 1985 in Olten, Schulen ebendort. Von 2005 bis 2010 Bachelor- und Masterstudium des Jazz- Kontrabasses an der Zürcher Hochschule der Künste. Singt auch und spielt zudem Gitarren, Cello und EBass und bedient diverse elektronische Instrumente. Stilistisch verteilt sich die Tätigkeit dabei auf einen breiten Horizont von Jazz und freier Improvisation, über Film- und Theatermusik, „Folklore Imaginaire“ und Country bis Electropop, Postrock und Noise. Neben RAW VISION u.a. auch in Bands wie etwa dem Reto Suhner Quartett, dem Tony Renold Quartett (als Gastsänger), sowie in den eigenen Projekten Enigma, Your Eyes!, Cillian Slick and the Situations und Somnambulance. Maxime Paratte (dr) 1987 geboren in Biel, absolvierte er 2011 nach einem Bachelor in Tonmeister seinen Master Of Arts in Jazz- Schlagzeug an der Zürcher Hochschule der Künste. Nebst seinem Abschluss mit Auszeichung wurde er zudem für seine bemerkenswerten pädagogischen Leistungen mit dem Preis der Werner-und Berti- Alter Stiftung ausgezeichnet. Rege Konzerttätigkeit in der Schweiz (Unerhört Festival, JazzNoJazz, Blue Balls Festival Luzern, Montreux Jazz Festival ...) und in vielen verschiedenen Formationen aktiv: James Gruntz, Maximum, Blue Bolero, Mario Schenker Quartett. Desweiteren ist er u. a. mit Enigma Your Eyes auch in der elektronischen Musikszene aktiv. Gäste: Bernhard Bamert - Tuba, Posaune Thomas Luescher - Akkordeon „Fulminantes Septet ... Christoph Grab, sicher einer der innovativsten Saxophonisten in Europa, hier mit seiner neusten CD voller Spielfreude, Experimentierlust und Ausdruckskraft. Improvisationskunst auf höchstem Niveau mit Frank Moebus, Ronny Graupe, Bernhard Bamert, Thomas Luescher, Silvan Jeger und Maxime Paratte.“ ***** 5/5 Egischa | 04.03.2014 „Grab schafft es immer wieder, seine Musik in einem neuen Licht erscheinen zu lassen. Er ist sich selber in seiner Kunst so sicher, dass er sein Saxofon in immer neue Kontexte stellen kann und trotzdem die musikalische Identität bewahrt. Auf seiner neuen CD ist es eine Band mit dem famosen Berliner Gitarristen Frank Möbus, einem Akkordeon und einer Tuba. Das klingt nach Ethnoklängen, aber nichts könnte falscher sein. Grab spielt Jazz auf der Höhe der Zeit, durchdacht und spielerisch, virtuos und lyrisch, gescheit und zugänglich. Grab vereinigt gewissermassen Kopf und Bauch der Musik zu einem Ganzen, zu dem der Connaisseur nickt und die normale Hörerin gern mitsingen und dazu tanzen würde.“ schweiz am sonntag/beat blaser / 23.03.2014 „Einen grossen und doch nicht fetten Ton, flexible Phrasierung gepaart mit konzeptionellem Denken und reichem Ideenfundus, das ist es, was den Zürcher Saxophonisten Christoph Grab auszeichnet ... Frische und neue Musik, immer gescheit, berührend, und mit grosser Übersicht!“ DRS 2 zum Auftritt beim unerhört festival

 


Christoph Grab
“Raw Vision”

Unit Records UTR 4519
Vertrieb: JaKla/harmonia mundi

Christoph Grab (ts,as,bcl, composition)
Frank Möbus (git)
Silvan Jeger (b)
Maxime Paratte (dr)
Gäste:
Bernhard Bamert - Tuba, Posaune
Thomas Luescher - Akkordeon

 

Veröffentlichung:
13. Juni 2014

[Info als PDF] - 4 MB

Cover in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität

 

 

 
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