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Partikel
“String Theory”

String Theory ist das ambitionierte dritte Album des Trios Partikel auf Whirlwind Recordings, einer Band, die die letzten Jahre durchweg tourte und in Großbritannien als eine der aufregendsten neuen Formationen in der Improvisierten Musik gilt. Dieses neue Projekt präsentiert das Trio, wie es ihre eigene Musik und kompositorischen Grenzen aufgibt, um sich mit vier der gefragtesten Streicher des Vereinigten Königreichs zu vereinen. Die Liebe zum Jazz, zum Rock und zur Weltmusik in Verbindung mit dem Sound und der Struktur eines Streichqartetts erschaffen ein hochenergetisches Album mit einer Mischung aus verblüffend vielen Arten ureigener Klanglandschaften. Das Streichquartett fügt sich nahtlos in den Stil aus heftigen interaktiven Improvisationen und einer markanten, faszinierenden Balance zwischen Intensität und reicher Harmonie von Partikel ein. Dies ist ein exzellentes Bespiel für eine Band, die sich nicht damit zufrieden sich auf den verdienten Lorbeeren auszuruhen. Der Ansatz für String Theory ist diesmal ganz anders als bei den beiden Vorgänger-Alben, bei denen die Band Non-Stop probte und am Feinschliff arbeitete, bevor es dann ins Studio ging. Komponist, Arrangeur und Saxophonist des Trios Duncan Eagles dazu: „Die Stücke, die ich für das Trio schrieb, waren dieses Mal gezielt offener und melodischer als die des bisherigen Materials und die Arrangements dazu entstanden während der zahlreichen Konzerte des Trios und nicht durchs Proben. Das gibt der Aufnahme auch eine lebendigere Note, wie ich denke. Mehr Natürlichkeit und spontane Dynamik“. Ein Beispiel für diesen organischen Prozess ist das zweite Stück „Seeking Shadows“, das ein reines Produkt der Konzerte ist. „Für diesen Track beginnt die Band bei jeder Show frei zu spielen, eine Form entwickelt sich, wir entdekken neue Teile, die uns gefallen und langsam entsteht eine Struktur, dass klingt als ob es komplett durchkomponiert wäre - aber eigentlich gab es nie einen vorgeschriebenen Plan dafür. Als wir es im Studio aufgenommen haben herrschte immer noch eine Aura des Unbekannten.“ Die Band hat auch begonnen, elektronische Effekte in ihre Live-Sets aufzunehmen, auf die sie bei der Produktion dieses Albums zurückgriffen, so dass String Theory ein völlig neues Gesamtspektrum im Gegensatz zu ihren vorherigen Alben präsentiert, die lediglich das akustische Trio beinhaltet. Zur Hinzunahme des Streichquartetts sagt Duncan Eagles: „Als ich über den Zusatz von Streichinstrumenten nachdachte, wollte ich wirklich in alle Bereiche eintauchen und nicht nur ihre Anteile stur zu Papier bringen – etwas, das ich bis zu diesem Projekt noch nie machte. Kompositorisch wollte ich in größeren Dimensionen denken, so weit wie möglich vom Kopf-Solo-Kopf-Format weg. Ich war rigoros dabei, die Streicher nicht nur als Background oder klangliches Füllmaterial zu benutzen. Ich wollte das Streichquartett so gut wie möglich als eigenen Baustein integriert haben. Es ergaben sich dann eine ganze Reihe von Möglichkeiten, wie die beiden Ensembles miteinander interagieren und improvisieren konnten. Die ersten drei Stücke des Albums spielen zusammen wie ein ganzes zusammenhängendes Werk. Hier habe ich dieses Konzept am besten angewandt. Als ich das zusammenführte, wollte ich wirklich kein einziges Solo dabei haben, sondern nur eine allumfassende, fließende Band hören“.  

 

Partikel
“String Theory”

Whirlwind Recording WR4671
Vertrieb D/A/CH: Indigo

Duncan Eagles - Saxophone
Max Luthert - Bass
Eric Ford - Drums
mit:
Benet McLean - Violine
David Le Page - Violine
Carmen Flores - Bratsche
Matthew Sharp - Cello

 

Veröffentlichung:
18. Mai 2015

[Info als PDF] - 1 MB


Cover in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität

Promotion-Video: www.youtube.com  

 

 

 
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