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Pete McCann
“Range”

Seit über 25 Jahren genießt der facettenreiche Gitarrist Pete McCann einen exzellenten Ruf als beliebter Sideman in der New Yorker Jazzszene. Er gehört zu den regelmäßig auftretenden Künstlern in der 55 Bar in Greenwich Village. Mit „Range“ veröffentlicht er auf Whirlwind Recordings sein fünftes Solo-Album – eine Quintett-Aufnahme mit nagelneuem Material, das seine umfangreiche Erfahrung in der Zusammenarbeit mit einigen der größten Künstler des Jazz, einschließlich Kenny Wheeler, Lee Konitz, David Liebman und Pete Erskine, dokumentiert. Seine kompositorischen Fähigkeiten sind enorm vielfältig: In früheren Produktionen präsentierte er virtuosen Straight Ahead-Jazz, Latin, Fusion und zeitgenössische Klassik. Nun bietet er besten Jazzrock, wobei der Titel „Range“ sowohl eine perfekte Metapher für seine buntgemischte musikalische Karriere darstellt, als auch Inbegriff der unterschiedlichsten Sounds ist, die er mit seiner langjährig eingespielten Auswahl an vielseitigen Musikern kreiert: John O’Gallagher am Altsaxophon, Henry Hey am Klavier, Fender Rhodes und Orgel, Matt Clohesy am Akustik- und E-Bass, sowie Mark Ferber am Schlagzeug. Die überschäumenden Grooves und atemberaubende Improvisationsfertigkeiten bilden die Grundlagen für Pete McCanns internationale Wertschätzung als Gitarrist auf einem Level wie Wes Montgomery, Bill Frisell und John Scofield. Gleichzeitig zeigt er auch grenzenlosen Enthusiasmus für den härteren und schwereren Jazzrock-Einfluss eines Mike Sterns, Alan Holdsworths oder - besonders - eines John McLaughlins (Pete war Gitarrist im bestechenden US-Tribute „Mahavishnu Project“ – vom großen Meister selbst gebilligt). Auf „Range“ produziert Pete McCann mit seinen vier vertrauensvollen Kollegen ein unwiderstehliches, perfekt produziertes Programm, das eine Leidenschaft für den heutigen beliebten progressiven Jazz ausstrahlt. Der Opener „Kenny“ erinnert an die melodiöse und harmonische Fantasie des verstorbenen großen kanadischen Trompeters Kenny Wheeler. „Realm“, eine Anspielung auf den New Yorker Pianisten Richie Beirach, erklingt in der aufwendigen Altsax-Pyrotechnik von John O’Gallagher. Im heißen „Mustard“ werden Saxophongeführte Motive von kreischenden Hammond B-3- und mutigen, typisch amerikanischen Rockgitarren-Riffs umspielt. Das abstrakt-mysteriöse „Numinous“ zeigt McCanns Beteiligung an O’Gallaghers Erforschung der Zwölfton-Musik („The Anton Webern Project“ – ebenfalls auf Whirlwind Recordings zu hören), während der Gitarrist mit „Rumble“ eine Hommage an Lee Konitzes flüssigen Stil des Komponierens präsentiert. Und „Bridge Scandal“ ist vielleicht eines der wildesten Jazzrock-Stücke des Jahres, charakterisiert durch die kühne Griffbrett-Arbeit des Leaders und ganz einfach der Höhepunkt. „Range“ ist die packendste Produktion von McCanns Veröffentlichungen. Seine untrügliche Kunstfertigkeit ist gleichzusetzen mit seiner leidenschaftlichen Persönlichkeit: „Es ist außerordentlich spannend zum ersten Mal in Europa zu arbeiten. Ich hoffe, dass das Publikum von dem was sie hören angenehm überrascht sein und mich als Komponist und Musiker anerkennen wird“.   

 

Pete McCann
“Range”

Whirlwind Recording WR4675
Vertrieb D/A/CH: Indigo

Pete McCann
guitar
Matt Clohesy
ac. & el. bass
Mark Ferber
drums
John O’Gallagher
alto sax
Henry Hey
piano, rhodes & organ

 

Veröffentlichung:
Oktober 2015

[Info als PDF] - 2 MB


Cover in hoher Qualität
Bandfoto in hoher Qualität
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